Eine Lieferando-Bestellung kannst du als Gast nur stornieren, solange das Restaurant sie noch nicht angenommen hat. Öffne dazu in der App deine aktive Bestellung und tippe auf „Bestellung stornieren“. Je nach App-Version findest du sie unter „Meine Bestellungen“ oder „Bestellungen“. Fehlt die Option, kontaktierst du sofort den Lieferando-Kundenservice. Danach bleibt meist nur eine Rückerstattungs-Anfrage beim Support.
Kommt deine Bestellung gar nicht an oder fehlt die Erstattung? Dann hilft dir der Beitrag Lieferando-Geld zurückfordern weiter.
Es ist Freitagabend, 19:42 Uhr. Die Küche pfeift auf dem letzten Loch, der Pizzaofen brennt seit zwei Stunden auf Hochtouren — und gerade kommt eine weitere Lieferando-Bestellung rein. Ausgerechnet die letzte Trüffel-Pizza, die du vor einer Stunde aus der Karte hättest nehmen müssen. Was jetzt? Annehmen und improvisieren? Oder stornieren — mit dem ungeguten Gefühl, dass der Gast eine 1-Stern-Bewertung schreibt und Lieferando dein Ranking nach unten dreht?
Genau diese Situation ist der Grund für diesen Beitrag. Wir vom Team hinter Gastro Master hören dieses Thema in fast jedem Erstgespräch mit Pizzerien, Sushi-Lieferdiensten und Burger-Konzepten. Eine Lieferando-Bestellung zu stornieren klingt trivial — bis du das erste Mal mit dem Restaurant-Tablet vor der heißen Linie stehst und nicht weißt, wo der richtige Knopf sitzt, was deinem Algorithmus-Rang passiert und wie du dem Gast erklärst, was los ist.
Dieser Beitrag ist keine Bewertung der Plattform. Oben findest du die Antworten für Gäste. Danach folgt der Teil für Restaurants: (1) Wie stornierst du im Restaurant-Backend? (2) Welche Folgen hat das? (3) Wie vermeidest du Stornierungen strukturell?
Stand aller Angaben: April 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Als Gast stornierst du nur, solange das Restaurant die Bestellung noch nicht angenommen hat.
- Als Restaurant stornierst du im Lieferando-Backend (Restaurant-Tablet bzw. Restaurant Manager Web-App), nicht über die Kunden-App.
- Annahmerate und Stornierungsquote sind laut Lieferando-Partner-Blog Teil der Performance-Kennzahlen, die in der Analytics-Übersicht ausgewiesen werden.
- Bewertungs-Risiko: Eine Stornierung führt regelmäßig zu negativen Sterne-Bewertungen — laut offiziellem Lieferando-Kundenservice fließen diese in den öffentlichen Restaurant-Score ein.
- Vermeidungs-Hebel: Live-Inventory im Kassensystem + automatische Aussteuerung ausverkaufter Artikel reduzieren den Stornierungs-Bedarf nachweislich.
- DEHOGA-Position: Der Branchenverband empfiehlt Restaurants seit Jahren, parallel zu Plattformen eigene Direktbestellkanäle aufzubauen — auch um das Stornierungs-Risiko nicht von einer einzigen Plattform abhängig zu machen.
Kann man eine Lieferando-Bestellung stornieren?
Ja, aber nur solange das Restaurant die Bestellung noch nicht angenommen hat. Danach ist eine Stornierung meist nur noch über den Lieferando-Kundenservice möglich.
Wie storniere ich eine Bestellung bei Lieferando?
Öffne in der App deine aktive Bestellung und tippe auf „Bestellung stornieren“. Je nach App-Version findest du sie unter „Meine Bestellungen“ oder „Bestellungen“. Fehlt die Option, kontaktierst du sofort den Lieferando-Chat oder den Telefonsupport.
Bekomme ich nach der Stornierung mein Geld automatisch zurück?
Ja, bei Online-Zahlung löst Lieferando die Rückerstattung nach der Stornierung automatisch aus. Wie lange sie dauert, hängt vom Zahlungsmittel ab: meist einige Werktage bis zwei Wochen. Wolltest du bar an der Tür bezahlen, gibt es nichts zu erstatten.
Wann muss ich eine Lieferando-Bestellung stornieren?
Bevor wir zur Schritt-für-Schritt-Anleitung kommen, ein nüchterner Blick auf die typischen Auslöser. In unserer Arbeit mit über 800 Restaurants in Deutschland sehen wir vier wiederkehrende Muster.
1. Artikel ausverkauft. Der Klassiker. Die letzten 200 g Trüffelraspeln sind weg, das Saiblings-Filet ist alle, die Spezial-Pizza der Woche steht auf null — aber die Karte auf Lieferando läuft munter weiter. Der Gast bestellt, und du musst entscheiden: ersetzen, anrufen, stornieren?
2. Küche überlastet. Freitag-/Samstagabend, ein Mitarbeiter krank, drei Großbestellungen gleichzeitig. Die nächste Bestellung würde die versprochene Lieferzeit sprengen — mit einer ziemlich sicheren 1-Stern-Bewertung als Folge.
3. Lieferadresse außerhalb der Zone. Ein Gast hat es geschafft, durch die Postleitzahl-Filter zu schlüpfen, oder die Adresse liegt am Rand der Zustellzone. Manche Plattform-Konfigurationen lassen das durch — und du musst korrigieren.
4. Zahlungs- oder technisches Problem. Selten, aber real: doppelte Bestellung, fehlerhafte Sonderwünsche, Adress-Tippfehler.
In allen vier Fällen ist die saubere Lösung die schnelle Stornierung im Lieferando-Restaurant-Backend — nicht das stille Verschieben oder das halbgare Improvisieren. Beides erzeugt am Ende mehr Schaden als Nutzen.
Wichtig laut offiziellem Lieferando-Kundenservice (Hilfe-Artikel „Warum wurde meine Bestellung storniert?“): Verträge kommen direkt zwischen Restaurant und Endkunde zustande. Lieferando agiert als Vermittler. Das heißt: Die operative Stornierungs-Entscheidung trifft das Restaurant — die rechtliche Verantwortung gegenüber dem Gast (z. B. Rückerstattung) trägt es mit.
Bevor wir an Stornierungen denken, lohnt der Blick auf den Hebel davor: Inventory- und Verfügbarkeits-Management. Wer einen Gastro-Master-Online-Bestellshop parallel zu Lieferando betreibt, kann Artikel zentral aussteuern — ein Schritt, der die häufigste Stornierungs-Ursache ("Artikel ausverkauft") strukturell reduziert.
Wie storniere ich eine Bestellung im Lieferando-Backend?
Lieferando bietet Restaurants zwei Standard-Wege, eine eingehende Bestellung zu bearbeiten — beide laufen über das Partner-Setup, nicht über die Endkunden-App.
Weg 1: Stornierung über das Lieferando-Restaurant-Tablet
Die meisten Lieferando-Partner erhalten beim Onboarding ein vorkonfiguriertes Tablet (Android-basiert, mit Drucker), das die eingehenden Bestellungen empfängt. Der Standard-Ablauf, wie er in der offiziellen Tablet-Bedienoberfläche angelegt ist:
- Eingehende Bestellung wird mit Signal angezeigt — typischerweise mit Annahme- und Ablehnen-Button.
- Auf "Ablehnen" tippen (das X-Symbol). Das System fragt nach einem Stornierungsgrund — z. B. "Artikel ausverkauft", "Küche überlastet", "Adresse außerhalb Lieferzone", "Sonstiges".
- Grund auswählen und bestätigen. Lieferando informiert den Gast automatisch per Push und E-Mail.
- Rückerstattung wird automatisch ausgelöst — bei Online-Zahlung (PayPal, Karte) durch Lieferando, bei Barzahlung entfällt der Vorgang naturgemäß.
Der entscheidende Zeitfaktor: Je früher die Stornierung erfolgt, desto höher die Chance, dass der Gast nicht bereits emotional auf die Bestellung "eingestiegen" ist. Innerhalb der ersten 60 Sekunden ist die Wahrscheinlichkeit einer 1-Stern-Bewertung deutlich geringer als nach fünf Minuten.
Weg 2: Stornierung über den Lieferando Restaurant Manager (Web-App)
Größere Restaurants und Multi-Standort-Betreiber nutzen die Web-Variante über den Browser. Laut Aussagen von Lieferando und Branchenpartnern wie order smart sind die Schritte sinngemäß identisch, nur die Oberfläche ist desktopgerecht aufgebaut. Für die Bestellannahme am Tisch oder am Pass ist das Tablet im Alltag schneller — der Restaurant Manager ist eher das Reporting- und Analytics-Werkzeug.
Was passiert nach der Stornierung?
Nach Bestätigung läuft die folgende Kette ab:
- Gast wird benachrichtigt (Push + E-Mail durch Lieferando).
- Rückerstattung wird angestoßen — wie lange sie dauert, hängt vom Zahlungsmittel ab: meist einige Werktage bis zwei Wochen.
- Vorgang wird in deiner Lieferando-Statistik vermerkt und fließt in deine Stornierungsquote ein.
- Gast hat das Recht, eine Bewertung abzugeben — auch nach einer Stornierung.
Genau diese Bewertungs-Komponente ist der Punkt, an dem die meisten Restaurants unterschätzen, was eine Stornierung wirklich kostet. Wir kommen gleich dazu — aber zuerst ein Schritt zur Sache, die wir in unserer Arbeit mit deutschen Gastronomen seit Jahren immer wieder beobachten: Die meisten Restaurants stornieren zu zögerlich, weil sie die Konsequenzen nicht sauber kennen.
Welche Folgen hat eine Stornierung für das Restaurant?
Eine Stornierung wirkt vor allem auf Bewertungen, Sichtbarkeit und Wiederbestellungen. Laut Lieferando-Kundenservice darf jeder Gast auch nach einer stornierten Bestellung bewerten. Späte Stornierungen führen in der Praxis regelmäßig zu 1- und 2-Sterne-Bewertungen.
Laut Lieferando-Partner-Blog bestimmen unter anderem Bewertungsdurchschnitt, Lieferzeit, Bestellhäufigkeit und Verfügbarkeit die Position in den Suchergebnissen. Eine hohe Stornierungsquote trifft damit indirekt dein Ranking. Dazu kommt Personalzeit für Rückfragen und Kulanz.
Alle Folgen und Kosten im Detail erklärt der Beitrag zur Lieferando-Stornierung aus Restaurant-Sicht.
Wie reduziere ich Stornierungen strukturell?
Die ehrlichste Antwort: Eine Lieferando-Stornierung ist immer ein Symptom, selten die Ursache. In unserer Arbeit mit deutschen Gastronomen sehen wir fünf Hebel, die den Stornierungs-Bedarf in den meisten Betrieben um 40–70 % senken können.
Hebel 1: Live-Inventory im Kassensystem
Wenn das Kassensystem, der Online-Bestellshop und Lieferando voneinander wissen, was noch verfügbar ist, fallen die häufigsten Auslöser ("Artikel ausverkauft") komplett weg. Unser Kassensystem-Paket führt die Bestände zentral und kann Artikel in allen angeschlossenen Bestellkanälen automatisch aussteuern, sobald die letzte Portion verkauft ist.
Hebel 2: Tageskarten- und Mengenlimits einsetzen
Statt Artikel komplett aus der Karte zu nehmen, helfen Mengen-Caps: "Trüffel-Pizza max. 12 Portionen pro Abend". Sobald das Limit erreicht ist, schaltet das System den Artikel automatisch auf "ausverkauft" — Gäste sehen ihn gar nicht erst. Das vermeidet Stornierungen, ohne die Karte sichtbar zu reduzieren.
Hebel 3: Verfügbarkeits-Pause bei Überlast aktiv nutzen
Das Lieferando-Backend bietet die Funktion, das Restaurant kurzfristig "pausieren" zu lassen — z. B. bei Personalausfall oder akuter Küchenüberlastung. Besser eine 30-Minuten-Pause als zehn späte Stornierungen mit 1-Stern-Folge.
Hebel 4: Eigener Direktkanal als Sicherheitsnetz
Der DEHOGA Bundesverband empfiehlt seit Jahren, parallel zu Plattformen eigene Direktbestellkanäle aufzubauen — dokumentiert auf dehoga-bundesverband.de. Ein eigener Webshop (z. B. unser Online-Bestellshop) gibt dir die Hoheit über Verfügbarkeiten, Lieferzeiten und Bestellannahme. Bei Lieferando-Überlast kannst du Direktkunden weiter bedienen, ohne in den Algorithmus-Strudel zu geraten.
Hebel 5: Klare Eskalations-Routine im Team
Wer entscheidet wann über Stornierungen? Wer kommuniziert mit dem Gast? Wer dokumentiert? In den meisten Restaurants ist das nicht geregelt — und genau deshalb wird zu spät storniert. Ein einfaches Eskalations-Schema (Küchenchef → Schichtleitung → Inhaber, mit definierter Zeit-Schwelle) reduziert die durchschnittliche Reaktionszeit deutlich.
Action-Checklist — heute startklar
- ☐ Live-Inventory aktivieren (Kassensystem ↔ Bestellkanäle)
- ☐ Mengen-Limits für stornierungsanfällige Artikel definieren
- ☐ Verfügbarkeits-Pause-Routine im Team trainieren
- ☐ Eigenen Bestellkanal parallel zu Lieferando aufsetzen
- ☐ Eskalations-Schema schriftlich für Hochlast-Schichten festhalten
- ☐ Stornierungs-Statistik im Restaurant Manager wöchentlich reviewen
FAQ — Häufige Fragen rund um Lieferando-Stornierungen
1. Kann ich als Restaurant eine Lieferando-Bestellung jederzeit stornieren?
Ja, technisch ist die Stornierung über das Restaurant-Tablet oder den Restaurant Manager jederzeit möglich. Rechtlich ist sie laut offiziellem Lieferando-Hinweis eine Vertragsangelegenheit zwischen Restaurant und Gast — Lieferando vermittelt, der Vertrag entsteht direkt. Praktisch gilt: Je früher die Stornierung, desto geringer das Konflikt-Risiko mit dem Gast.
2. Erfährt der Gast den Grund meiner Stornierung?
Ja. Bei der Stornierung im Backend wirst du nach einem Grund gefragt (Artikel ausverkauft, Adresse außerhalb Lieferzone, Küche überlastet, Sonstiges). Lieferando informiert den Gast automatisch per Push und E-Mail über die Stornierung und den Grund.
3. Wirkt sich eine Stornierung auf mein Lieferando-Ranking aus?
Indirekt ja. Laut Lieferando-Partner-Blog zählen Bewertungsdurchschnitt, Lieferzeit, Bestellhäufigkeit und Verfügbarkeit zu den Ranking-Faktoren. Eine hohe Stornierungsquote führt typischerweise zu negativen Bewertungen (Bewertungsschnitt sinkt) und signalisiert eingeschränkte Verfügbarkeit.
4. Wer übernimmt die Rückerstattung an den Gast?
Bei Online-Zahlungen (PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung) wird die Rückerstattung von Lieferando automatisch nach Stornierung ausgelöst. Bei Barzahlung-an-der-Tür entfällt der Vorgang naturgemäß. Die Bearbeitungsdauer hängt vom Zahlungsmittel ab: meist einige Werktage bis zwei Wochen.
5. Kann ich nur einzelne Artikel einer Bestellung stornieren?
Nein, das Lieferando-Backend kennt im Standardfall nur die komplette Stornierung einer Bestellung. Wenn nur ein Artikel ausverkauft ist, ist der pragmatische Weg: Gast direkt anrufen, Ersatz-Artikel anbieten, Bestellung anpassen. Die Telefonnummer findest du in den Bestellungs-Details.
6. Was tun, wenn ich mich verklickt habe und die Stornierung rückgängig machen möchte?
Eine technische "Rückgängig"-Funktion gibt es nicht. Wenn du dich verklickt hast, solltest du den Gast sofort kontaktieren, dich entschuldigen und eine neue Bestellung anbieten — idealerweise mit Kulanz-Geste (z. B. kostenloses Getränk, Rabatt). Der Lieferando-Support kann in solchen Fällen meist nicht mehr direkt eingreifen, da der Vorgang automatisch durchläuft.
7. Kann ich mein Restaurant bei Personalengpässen kurzfristig pausieren statt zu stornieren?
Ja, das Restaurant-Backend bietet die Funktion, das Restaurant zeitlich befristet "offline" zu schalten — z. B. für 30 oder 60 Minuten. Das ist die deutlich kundenfreundlichere Alternative zu einer Welle später Einzel-Stornierungen und schützt sowohl Bewertungen als auch Ranking.
8. Wie viele Stornierungen pro Monat sind "normal" für ein Lieferdienst-Restaurant?
Branchenwerte schwanken stark — wir sehen in unseren Kundengesprächen bei sauber organisierten Betrieben Quoten von unter 2 %, bei Betrieben mit Inventory-Problemen oder häufiger Überlast bis zu 10 %. Alles über 5 % deutet auf strukturelle Schwächen hin, die sich mit Live-Inventory und besserer Personalplanung adressieren lassen.
9. Wirken sich Stornierungen auf meine Provisionskosten aus?
Bei stornierten Bestellungen fällt in der Regel keine Provision an — die Plattform berechnet nur erfolgreich abgeschlossene Bestellungen. Aktuelle Provisions-Details (13 % bei Eigenlieferung, bis 30 % bei Plattform-Lieferung) findest du in unserem ausführlichen Lieferando-Provision-2026-Faktencheck.
10. Was passiert, wenn ich gar nicht reagiere — also Annahme weder bestätige noch ablehne?
Das System wertet das nach einer definierten Zeit als nicht angenommen und storniert die Bestellung automatisch. Diese Variante ist aus Reputations-Sicht die schlechteste, weil der Gast lange wartet, bis die Stornierungs-Information ankommt — und entsprechend frustriert reagiert. Aktive, frühe Stornierung ist immer der bessere Weg.
11. Hat die Stornierung Auswirkungen auf die Servicegebühr (2,5 % seit 04/2025)?
Bei einer Stornierung wird auch die Servicegebühr nicht fällig bzw. dem Gast zurückerstattet. Hintergründe zur Servicegebühr findest du im verlinkten Provisions-Faktencheck.
12. Gibt es eine Schmerzgrenze bei der Stornierungsquote, ab der Lieferando interveniert?
Eine offizielle Schwelle ist nicht öffentlich dokumentiert. Aus Branchenberichten und unseren Kundengesprächen wissen wir aber, dass Restaurants mit auffällig hoher Stornierungsquote über das Account-Management von Lieferando angesprochen werden — typischerweise mit Hinweisen zur Inventory-Pflege. In Extremfällen kann es zu temporären Listing-Maßnahmen kommen.
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Schlusswort
Eine Lieferando-Bestellung zu stornieren ist im Restaurant-Backend technisch eine Frage von Sekunden — operativ aber eine, die Bewertungen, Ranking und Wiederbestell-Verhalten Wochen lang nachhallen lässt. Der saubere Weg liegt selten in der Stornierung selbst, sondern in dem Schritt davor: in der Inventory-Disziplin, der Verfügbarkeits-Pause-Routine und einem eigenen Direktkanal als Sicherheitsnetz.
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